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(Es grossaugad'n schierschaugad'n Schachtel zottigen
hoiwangad'n Weiber Mogst mi du net, mog I di)
Ja mei, ja mei
wenn in mir um a Diandl schau
dann woas i scho genau
rund muas sei
und a wengerl resch
u mei
Ja mei, ja mei
de meist'n Weiber ham a Gschtell
zaundürr und moga wia da woell
Mei, ja mei
A solch oane de kunnt's nia sei
Koa Hiatamadl mog i nit
hod koane dickn Wadln nit
i mog a Diandl aus da Stadt
wos dicke Wadln hod.
Mei, ja mei
die Moni mit de greana'n Hoar
is schena no wia vorig's Jahr
Hod a gradnit wenig auf da Wog
Mei - u mei
de Annamiarl kenn i schon
da renn i liaba glei davon
is nix dran
net hint'n und net voran
Koa Hiatamadl mog i nit
hod koane dickn Wadln nit
i mog a Diandl aus da Stadt
wos dicke Wadln hod.
Schen san de Landlertanz
schen san de Oimergans
drob'm auf'm Huat
baid's schen quigizen duat.
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Geh Herrgott jetz' kauf' ma an Mercedes
Benz I brauchat an Auto aber bittschön a scheans Hob' goarbat mei leb'n
lang und nix is ma blim Geh Herrgott an Daimler und dann war i
z'fried'n
Geh Herrgott jetz' foid ma agrat no wos ei I woas i bin
lästig und es muas a net sei Aber sche was hoid scho, wenn'st ma des a
no kunnst geb'n Geh Herrgott jetz' gib ma des ewige leb'n
Aber
Herrgott jetz' föhld ma no da heiligen Schein Di kost a eh nix und mi
dad a g'frein Oft dad i ma leichter weil oans des is gwiss Mit'm
heiligen Schein host an weit bessern Riss
Ge Herrgott jetz' kauf' ma an Mercedes
Benz I brauchat an Auto aber bittschön a schens Hob' goarbat mei leb'n
lang und nix is ma blim Geh Herrgott an Daimler und dann war i
z'fried'n
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Heast as net
wia die Zeit vergeht
"Yodeler"
Gestern nu’
ham d’Leut ganz anders g’redt
"Yodeler"
Die Jungen san oid word'n
und die Oid'n san g’storb'n
"Yodeler"
Und gestern is’ heid word’n
und heit is' boid morg'n
"Yodeler"
Heast as net
Heast as net
"Yodeler"
"Yodeler"
Heast as net, wia die Zeit vergeht
Heast as net, wia die Zeit vergeht ...
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Jetzt san die Tog schon kiazer word'n
Und Blattln foilln a von die Bäum,
Und auf'm Oilmasattl liagt scho Schnee.
A koider Wind waht von die Berg,
Die Sonn is a scho unterganga
Und i hätt di gern in meiner Näh.
Jetzt bist so weit, weit weg,
So weit, weit weg von mir
Jetzt bist so weit, weit weg,
So weit, weit weg von mir
Das tuat mir schiach - und wia
Du woarst wia der Sommerwind
Der einifoahrt in meine Hoarn,
Als wia a woarmer Regen auf der Haut.
Ich riach' nau deine nassen Hoar,
I spiar' nau deine Händ im G'sicht
Und wie du mir ganz tief in d' Augen schaust.
Jetzt bist so weit, weit weg...
Das tuat mir schiach - kumm her zu mir
Jetzt is bald a Monat her
Daß mir uns noch g'halten habn
Und in unsere Arm versunken san.
Manchmal ist's mir gestern wars,
Und manchmal wia a Ewigkeit
Und manchmal hab i Angst, es woa a Traum.
Jetzt bist so weit, weit weg...
Jetzt bist so weit, weit weg...
Jetzt bist so weit, weit weg
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